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Jordanien im Winter: Wetter, Reisetipps und Packliste

Das Schatzhaus in Petra an einem klaren Wintertag

Viele Reisende sehen Jordanien als Ziel für Frühling oder Herbst – dabei ist der Winter ein echter Geheimtipp: weniger Besucher in Petra, weiches Licht zum Fotografieren, warme Tage am Toten Meer und in Aqaba und in vielen Hotels günstigere Preise. Hier erfahren Sie von unserem Team in Amman, was Sie von Dezember bis Februar erwartet.

Kurz und knapp
• Ja, der Winter ist eine gute Reisezeit für Jordanien, besonders für Petra, das Tote Meer und Aqaba.
• Die Tage sind meist sonnig und mild; die Nächte sind kalt in Amman, Petra und im Wadi Rum.
• Kleiden Sie sich nach dem Zwiebelprinzip, packen Sie eine warme Jacke ein und besuchen Sie Petra früh am Tag.

Wetter in Jordanien im Winter

OrtTag (ca.)Nacht (ca.)Was Sie erwartet
Amman10–15 °C3–6 °CFrisch und sonnig, einige Regentage; selten Schnee
Petra12–16 °C2–5 °CIdeal zum Wandern; kalte Morgenstunden
Wadi Rum15–18 °C0–4 °CSonnige Tage, sehr kalte Nächte im Camp
Totes Meer20–23 °C12–15 °CWarm genug zum Baden im Meer
Aqaba21–24 °C10–13 °CMild, gut zum Schnorcheln im Roten Meer

Das sind typische Durchschnittswerte; in jedem Winter gibt es einige regnerische oder windige Tage, deshalb halten wir das Programm flexibel.

Warum Jordanien im Winter?

  • Weniger Besucher: Der Siq und das Schatzhaus in Petra sind deutlich ruhiger als im Frühling und Herbst.
  • Angenehm zum Wandern: Keine Sommerhitze – der Aufstieg zum Kloster fällt viel leichter.
  • Wärme im Süden: Am Toten Meer und in Aqaba fühlt es sich wie Frühling an, während es in Deutschland kalt ist.
  • Bessere Preise: Viele Hotels haben Nebensaisonpreise – außer über Weihnachten und Silvester.

Gut zu wissen

  • Kurze Tage: Die Sonne geht gegen 17 Uhr unter, deshalb starten wir früh, um das Tageslicht optimal zu nutzen.
  • Kalte Nächte in der Wüste: Die Wüstencamps stellen dicke Decken bereit, viele haben beheizte Zimmer oder Domes – eine warme Schicht sollten Sie trotzdem dabeihaben.
  • Weihnachten und Silvester: Hotels und die Domes im Wadi Rum sind schnell ausgebucht; buchen Sie früh.
  • Regen: Gelegentlicher Regen kann den Siq in Petra aus Sicherheitsgründen für einige Stunden schließen; Ihr Fahrer und unser Team passen den Plan dann vor Ort an.

Packliste für Jordanien im Winter

  • Eine warme Jacke und eine Fleecejacke oder einen Pullover für den Abend.
  • Bequeme Wanderschuhe, die auch etwas Matsch vertragen.
  • Badesachen für das Tote Meer und Aqaba.
  • Sonnenbrille und Sonnencreme: Die Wintersonne ist kräftig.

Eine Idee für Ihre Winterreise

Starten Sie in Amman und Jerash, fahren Sie über die Königsstraße nach Petra, verbringen Sie eine Nacht im Wadi Rum und lassen Sie die Reise mit zwei warmen Tagen am Toten Meer oder in Aqaba ausklingen. Sehen Sie sich unsere Jordanien-Rundreise in 7 Tagen und unsere Jordanien-Rundreisen an oder lesen Sie mehr über das Wetter in Jordanien Monat für Monat.

Häufige Fragen

Schneit es in Jordanien?

Manchmal, für ein oder zwei Tage in Amman und Petra, meist im Januar oder Februar. Das ist selten, und der Schnee schmilzt schnell.

Kann man im Winter im Toten Meer baden?

Ja. Das Wasser bleibt angenehm und tagsüber ist die Luft warm, denn das Tote Meer liegt mehr als 400 Meter unter dem Meeresspiegel.

Ist es im Wadi Rum im Winter zu kalt?

Die Tage sind herrlich, die Nächte kalt. Mit den Decken des Camps und einer warmen Jacke ist es ein magisches Erlebnis – mit einem der klarsten Sternenhimmel des Jahres.

Sie denken an eine Jordanien-Reise in diesem Winter? Nennen Sie uns Ihre Reisedaten – wir planen eine private Rundreise, die auf das Winterwetter abgestimmt ist, mit warmen Tagen am Toten Meer und in Aqaba.

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